Kultur trotz Lockdown? Entdecke 5 Münchner Grünanlagen von der kulturellen Seite

von katrin
Kiesweg auf dem Südfriedhof mit Gräberfeldern links und rechts

Es ist Mitte Januar und ich sitze seit Weihnachten in meiner Wohnung. Bis auf den kurzen Gang zum Supermarkt oder eine Runde über die Theresienwiese komme ich kaum raus. Selbst an der Isar, sonst mein Lieblingsort in München, war ich das letzte Mal vor ein paar Wochen.

Kultur? Ich hab schon fast vergessen, was das ist. Manchmal muss ich mich aktiv daran erinnern, dass es ein kulturelles Leben außerhalb meiner Bücher gibt. Dass vor meiner Haustüre eine ganze Stadt existiert und meine Welt nicht nur aus den paar Straßen um meine Wohnung herum besteht.

Zeit, das zu ändern. Das Kind muss vor die Türe, so kann das nicht weitergehen. Eine Dosis Kultur, mal was anderes sehen, die Lockdown-Lähmung wegpusten. Aber wohin? Schließlich hat nicht nur alles geschlossen – ich will mich ja auch trotz allem weitherhin “seuchenkonform” verhalten.

Ich habe wirklich lange überlegt. Und bin am Ende dort gelandet, wo der Städter seit jeher für seine strapazierte Seele Entspannung sucht: bei unseren Parks und Grünanlagen.

Während also vor meinem Fenster die Schneeflocken tanzen, schicke ich meine Gedanken ins Grüne (bzw. momentan wohl eher Weiße) und habe für dich 5 Parks herausgesucht, in denen du trotz Pandemie dein Bedürfnis nach Kunst und Kultur befriedigen kannst.

Auf diese Weise versorge ich deine und meine ausgehungerte Seele mit einer kleinen Dosis coronakonformer Kultur. Und der Aussicht auf einen ordentlichen Schwung frischer Luft.

Mehr als grüne Wiesen: Was Parks mit Kultur zu tun haben

Landschaftsarchitektur, oder Freiraumplanung, wie das städteplanerisch eigentlich genannt wird, ist noch eine verhältnismäßig junge Disziplin. Und auch wenn wir unsere Grünflächen heute als vollkommen selbstverständlich ansehen und uns – wie über so viele Dinge unseres Alltags – keine großen Gedanken machen, waren sie noch nicht immer da.

Strickte Ordnung im Barockgarten

Vorläufer der Landschaftsarchitektur war die Gartenkunst. Vor allem während des Barocks ließen sich viele Herrscher prächtige und aufwändige Gartenanlagen schaffen. Vorreiter waren natürlich die Franzosen, die Gartenanlagen von Versailles waren zu ihrer Zeit unübertroffen.

Luftaufnahme der Gärten von Versailles
Schlossgärten von Versailles
(ToucanWingsVue aérienne du domaine de Versailles le 20 août 2014 par ToucanWings – Creative Commons By Sa 3.0 – 22CC BY-SA 3.0)

Die barocke Gesellschaft muss sehr ordnungsliebend gewesen sein. Ihre Gärten waren jedenfalls pure Orgien ungebrochener Symmetrien. Blumen standen stramm in Reih und Glied in ihren Beeten, Wege verliefen wie mit dem Linial gezogen durch die gesamte Anlage und wehe auch nur ein Blatt tanzte aus der sorgfältig in Form gestutzten Reihe.

Künstliche Natürlichkeit in Englischen Landschaftsgärten

Mit dem Ende der barocken Epoche suchten die Menschen in ihren Grünanlagen nach mehr Natürlichkeit. Aus England schwappte daher ein neuer Trend des Gartenbaus auf den Kontinent über. Der schuf zwar genauso künstliche Anlagen, wie in den vorherigen Barockgärten – doch sollte man ihnen das möglichst nicht ansehen.

Malerische Flusslandschaft mit Trauerweide und kleinem Häuschen im Hintergrund
Englische Landschaftsgärtnerei in Wilton House Gardens 
(fotografiert von Jan van der CrabbenCC BY-SA 2.0)

Die Gartenbauer setzten vor allem auf viel Grün: Hecken, Wiesen, Bäume und Sträucher wurden scheinbar zufällig in der Landschaft verteilt und schufen so eine Illusion von Natürlichkeit. Dabei orientierten die Künstler sich an der Landschaftsmalerei, also dem Ideal einer perfekten Landschaft. So entstanden romantisch anmutende Anlagen mit verschlungenen Wegen, verträumten Wasserläufen und malerischer Zierarchitektur, wie zum Beispiel Tempel oder Grotten.

Manch ein englischer Landadeliger leistete sich sogar einen Schmuckeremiten – ein bezahlter Einsiedler, der zur Unterhaltung der lustwandelnden Gartenbesucher im Park lebte. Seine Aufgabe bestand darin, in einer einsamen Hütte, einer Eremitage, zu hausen und sich für ein paar Stunden täglich mit Brille, Bart und Bibel sehen zu lassen.

Von der Gartenkunst zur Landschaftsplanung

Im frühen 20. Jahrhundert setzte sich dann der Begriff des Landschaftsarchitekten durch. Eine passende Berufsbezeichnung, wenn man bedenkt, dass es sich bei dieser Tätigkeit nicht mehr um die bloße Anlage von Gärten handelte. Vielmehr wurde inzwischen massiv in die Landschaft selbst eingegriffen, wie zum Beispiel bei dem Versuch die Isar zu bändigen, indem man sie in Kanäle zwängte und begradigte.

Und auch in den Städten wurde gezielt Freiraumplanung betrieben, wie das heute so schön heißt. Mit dem Bewusstsein für urbane Lebensumstände – und dem dringenden Bedarf diese in den Industriestädten zu verbessern – geriet auch die Gestaltung der städtischen Grünanlagen immer mehr in den Fokus.

Egal ob das die Neugestaltung von Brachflächen ehemaliger Industrieanlagen betraf, den Erhalt von noch bestehenden Naturräumen oder die Anlage attraktiver Friedhöfe. Vor allem ab der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verwendeten Stadtplaner immer mehr Kreativität auf die ansprechende Gestaltung städtischer Grünanlagen.

In München profitieren wir von einer großen Zahl an solchen Freiräumen. Mit Sicherheit kennst du alle Parks und Gärten, die ich dir hier vorstelle. Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, wieso es sie gibt?

#1 Nymphenburger Schlosspark

Die Anlage des Nymphenburger Schlossgartens ist ziemlich bemerkenswert: Sie ist nämlich ein spannender Hybrid zwischen barocker Gartenkunst und englischer Landschaftsgärtnerei.

Kurfürst Max Emanuel ließ ab 1715 eine weitläufige Barockanlage schaffen. Der Entwurf stammte von Dominique Girard, der mit der Hilfe von Joseph Effner umgesetzt wurde. Der Garten präsentierte sich in typisch barocker Manier, mit seinen symmetrischen Formen, Brunnenanlagen und geraden Wegen.

Außerdem gab es noch einen waldartigen Park, in dem sich kleine Vergnügungsschlösschen (Badenburg, Pagodenburg, Amalienburg) und eine künstliche Ruine, die Magdalenenklause, versteckten.

Max I. Joseph, Nachfolger Max Emanuels und Bayerns erster König, ließ den Park 1804 dann im englischen Landschaftsstil umgestalten. Dafür beauftragte er einen der renommiertesten Gartenkünstler seiner Zeit, Friedrich Ludwig von Sckell.

Badenburgersee mit kleinem Tempel am gegenüberliegendem Ufer und einem schwimmenden Vogel auf der Wasserobefläche
Blick auf den Badenburger See und den Apollo Tempel
(Katrin Schultze-Naumburg)

Der bemühte sich trotz der Umgestaltung darum, einen Teil der alten Anlage und die barocken Parkburgen zu erhalten. So legte er zum Beispiel den Badenburgersee neben der Badenburg an und integrierte das barocke Lustschlösschen harmonisch in die neu geschaffene Landschaft.

Auch all die anderen romantischen Seen und Bachläufe, die verträumt verschlungenen Wege, sogar den Boden der Wiesen (kein Scherz!) hat von Sckell nach seinen Vorstellungen modelliert.

Die Anlage ist fast genauso erhalten wie damals von dem Gartenkünstler geplant, auch wenn unter dem NS-Regime und durch Bombentreffer während der alliierten Luftangriffe ein Teil der Anlage leider zerstört wurde.

Die Sehenswürdigkeiten wie Parkburgen sind coronabedingt geschlossen, aber die Gartenanlage hat laut Webseite geöffnet. Ziemlich praktisch ist übrigens die kostenlose App Schlosspark Nymphenburg, die du hier herunterladen und offline bei deinem Besuch nutzen kannst.

#2 Englischer Garten

Waren Parks lange Zeit ein privater Luxus des Adels, setzte sich ab dem späten 18. Jahrhundert die Idee der Volksgärten durch. Dieser Idee haben wir auch den Englischen Garten zu verdanken.

Mit seinen 375 Hektar gehört er heute zu den größten Grünanlagen der Welt und ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen Münchens. Auch wenn sich heute niemand mehr ein München ohne den Englischen Garten vorstellen kann, zu Beginn stieß er bei der Münchner Bevölkerung nicht wirklich auf Gegenliebe.

Möglicherweise lag das an dem noch recht neuen Konzept des Volksgartens, genau genommen war er der erste seiner Art in Europa. Vielleicht lehnten die dickköpfigen Münchner aber auch schlicht und ergreifend den Mann ab, der das Projekt in Auftrag gab: Kurfürst Karl Theodor – der wahrscheinlich unbeliebteste Herrscher in der Geschichte Münchens.

Karl Theodor erließ 1789 die Verfügung, dass in jeder Garnisonsstadt ein Militärgarten angelegt werden soll. In Friedenszeiten konnten die Soldaten dort Kenntnisse in der Landwirtschaft erwerben. Der Garten sollte außerdem der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Falls du über das Datum gestolpert bist: Dass zeitgleich in Frankreich eine Revolution im Gange war, mag mit ein Beweggrund für dieses “Geschenk” an das Volk gewesen sein.

Übersichtsplan des Englischen Gartens von 1838
Plan des Englischen Gartens in München, vor 1838
(Gravur Joseph Pötzenhammer in einer Veröffentlichung von Johann Michael von Söltl aus dem Jahr 1838)

Die Planung übernahm ebenfalls Friedrich Ludwig von Sckell, der später auch den Nymphenburger Park umgestaltete. Wie die Bezeichnung Englischer Garten schon sagt, orientierte von Sckell sich auch hier an den Englischen Landschaftsgärten. Allerdings musste er bei seinen Pläne einige Zugeständnisse machen, vor allem was die architektonischen Akzente anging.

In seiner sorgfältig angelegten Parklandschaft war ihm der Chinesische Turm (erbaut von Johann Baptist Lechner) ein besonderes Dorn im Auge. Er pflanzte zahlreiche Bäume um das Bauwerk herum, mit der Absicht, ihn zumindest aus dem Sichtfeld zu tilgen. Bei einer späteren Neugestaltung des Parks hätte er ihn am Liebsten ganz abreißen lassen.

Die ursprüngliche Anlage wurde ungefähr zehn Jahre später um das Gebiet erweitert, das heute nördlich des Mittleren Rings liegt, die Hirschau. Um die Verwaldung der großflächigen Wiesen zu vermeiden, wir dort heute eine Schafsherde gehalten.

Übrigens: Der Verdruss über Kurfürst Karl Theodor und seinen Park war so groß, dass sich der ursprüngliche Name Theodorpark nicht durchsetzte. Die Münchner sprachen lieber vom Englischen Garten.

#3 Die Friedhöfe

Bei Friedhöfen scheiden sich die Geister: Während die einen dort gerne spazieren gehen und die Ruhe genießen, können die anderen nicht verstehen, wieso man sich freiwillig an so einem traurigen Ort aufhalten möchte.

Der Tod ist ein Thema, das Fingerspitzengefühl erfordert. Schließlich löst es eine Vielzahl an Emotionen in uns aus. Rein kulturgeschichtlich betrachtet, sind Friedhöfe aber ein sehr interessantes Phänomen. Denn es verrät viel über eine Gesellschaft, wie ihr Verhältnis zum Tod ist.

Eine würdevolle Umgebung für die letzte Ruhestätte zu bieten, ist ein uraltes menschliches Grundbedürfnis. Dass erklärt auch, weshalb gerade Friedhöfe und Grabstätten als wichtige Elemente des kulturellen Erbes zählen. In München steht zum Beispiel der Alte Südfriedhof unter Denkmalschutz, die letzte Bestattung hat dort 1944 stattgefunden. Heute ist er nicht nur ein wichtiges Naherholungsgebiet und Kulturdenkmal, sondern bietet auch einer Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten einen Lebensraum.

Gräberfeld auf dem Alten Südfriedhof in München mit schiefer Laterne
Alter Südfriedhof in der Isarvorstadt
(Katrin Schultze-Naumburg)

Unter dem bereits erwähnten Kurfürst Karl Theodor wurde der Alte Südfriedhof, der ursprünglich ein Pestfriedhof außerhalb der Stadttore war, zum Zentralfriedhof. Da München vor allem im 19. Jahrhundert rapide wuchs, wurde der Platz auf dem Alten Südfriedhof immer knapper. Auch der zur Entlastung angelegte Alte Nordfriedhof schuf kaum Abhilfe.

Um 1900 wurden daher die vier großen Friedhöfe angelegt, die bis heute in Betrieb sind: Ost-, West-, Nord- und Waldfriedhof. Der Friedhofsarchitekt und Münchner Stadtbaurat Hans Grässel konzipierte sie bewusst als Parkanlagen und verfolgte auch beim Bau der Aussegnungshallen ein künstlerisches Programm. Vor allem der Waldfriedhof war der erste seiner Art in Deutschland und wird noch immer von seinen Besuchern als ein besonderer Ort wahrgenommen.

Kleiner Tipp: Vor deinem Besuch kannst du hier auf der Seite der Stadt München checken, ob die Friedhöfe geöffnet haben. Während meiner Recherche war zum Beispiel der Westfriedhof zwar nicht wegen Corona, aber wegen Glatteis gesperrt.

#4 Die Flaucheranlagen in den südlichen Isarauen

Der Isarraum ist natürlich eine der wichtigsten Grünflächen unserer Stadt. Welche historische und kulturelle Bedeutung die Isar für München hat, kannst du auch in dieser Podcastfolge von mir nachhören.

Doch nicht nur das direkte Flussufer, sondern auch die Auen rundherum sind ein tolles Naherholungsgebiet für die Münchner – und das schon seit 180 Jahren. Begonnen hatte alles zunächst mit einer fixen Idee von Ludwig I.: Er wollte in Bayern unbedingt eine Seidenraupenaufzucht etablieren und ließ in München daher 1839 insgesamt 1000 Maulbeerbäume pflanzen.

Der damalige Münchner Bürgermeister Jakob Bauer hatte vor allem die Gesundheit der Bürger im Sinn und trieb daher die Anlage einer Naherholungsfläche im Münchner Süden voran. Das passte ganz gut mit den königlichen Maulbeer-Plänen zusammen. Unter Bauer wurde eine Stadtgärtnerei gegründet, die sich um die Pflege der Bäume kümmern sollte und parallel eine Promenade entlang des Isarufers anlegte.

Blick auf eine Brücke über einem Bach und einem moosbewachsenem Baumstumpf am Ufer
Brücke in den Flaucheranlagen der südlichen Isarauen
(Katrin Schultze-Naumburg)

Die Maulbeerbäumchen haben das hiesige Klima nicht überlebt, die Grünanlagen sind uns zum Glück aber erhalten geblieben. Zusätzlich zum Flaucher und den dazugehörigen Flaucheranlagen, entstand bereits 1847 ein Männerfreibad (das Schyrenbad) und nördlich des Flaucherbiergarten 1877 das erste Frauenfreibad Münchens. Um die Jahrhundertwende kamen dann die Sportanlagen und die Themengärten der Baumschule Bischweiler (eher bekannt als Rosengarten) dazu.

Übrigens: Der Name Flaucher geht auf den Wirt Johann Flaucher zurück. Denn der wurde 1869 als Pächter für eine Gartenwirtschaft in den südlichen Isarauen eingesetzt.

#5 Olympiapark

Ok, Sherlock, dass der Olympiapark im Rahmen der Olympischen Spiele in München 1972 angelegt wurde, bedarf wohl keiner großen Erklärung. Natürlich bietet allein die Architektur der Sportstadien und die historischen Begleitumstände der Spiele eine Menge kulturellen Stoff. Wer sich für Architektur und jüngere Geschichte interessiert, ist hier definitiv an der richtigen Adresse.

Ich finde vor allem aber auch spannend, wie der Olympiapark das städtische Gesicht in dieser Gegend nicht nur geprägt, sondern nachhaltig verändert hat.

Bis 1939 lag auf dem Areal der ehemalige Flugplatz Oberwiesenfeld. Angesichts der hügeligen Parklandschaft kaum noch vorstellbar – doch das Gebiet, das südwestlich an Milbertshofen anschließt, war vollkommen plan.

Nach dem Krieg nutzte die US-Armee bis 1957 den Flugplatz, das restliche Gelände lag jedoch brach. Auf der ungenutzten Fläche oberhalb der Schwere-Reiter-Straße entstand aus den Trümmern der zerstörten Stadt einer der drei großen Münchner Schuttberge.

Olympiasee und Olympiaberg im Herbst mit roten Blättern an den Bäumen
Olympiaberg mit Olympiasee
(Sweet Chily2006 Olympiaberg in MuenchenCC BY-SA 3.0)

Nach Abzug der Alliierten, wurde das Gebiet verschiedentlich genutzt, unter anderem für Sportflieger und die jährliche Baumaschinenmesse. Als 1966 München als Austragungsort für die Olympischen Spiele ausgewählt wurde, fiel die Entscheidung bei der Suche nach einem geeigneten Standort nicht schwer.

Untere dem Motto “Olympische Spiele im Grünen” wurde eine Parkanlage geplant, wie sie bis dato für Sportveranstaltungen nicht üblich war. Das Dach des Olympiastadiums sollte zum Beispiel mit seiner spinnennetzartigen Struktur dem naturnahen Motto Rechnung tragen.

Aus dem beinahe 60 m hohen Schuttberg entstand der Olympiaberg. Bis heute ist er einer der höchsten Punkte Münchens, von wo aus du einen tollen Blick über die Stadt hast.

Literaturauszug und Bildnachweis

Landeshauptstadt München, 175 Jahre Flaucheranlagen

Bayerische Schlösserverwaltung, Schlosspark Nymphenburg

Reinhard Bauer, Kleine Geschichte Münchens, München 2008

Lioba Betten, Thomas Multhaup, Die Münchner Friedhöfe. Wegweiser zu Orten der Erinnerung, München 2019

Wikipedia, mein bester Freund und Helfer

MünchenWiki

Beitragsbild: Magdalena Possert

8 Kommentare

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8 Kommentare

Liz 23. Januar 2021 - 15:50

Hallo Katrin,
wieder mal ein toller und informativer Artikel. Ich habe ihn mit großem Vergnügen gelesen.
Danke dir!
LG Liz

Antworten
katrin 25. Januar 2021 - 12:28

Hallo Liz,
Wie schön, vielen Dank! 🙂
Alles Liebe,
Katrin

Antworten
Ulla und Klaus Wendorff 24. Januar 2021 - 16:05

Hallo Katrin, auch für uns nicht-Münchener ist das ein sehr interessanter Artikel, und wir hoffen, nach Beendigung der Pandemie durch den einen oder anderen Park bei einem Münchenbesuch flanieren zu können!
Liebe Grüße
Ulla und Klaus

Antworten
katrin 25. Januar 2021 - 12:27

Hallo Ulla und Klaus,
das freut mich natürlich! Ich drücke uns allen die Daumen, dass dieses Ende und euer Flaniergang in nicht allzu ferner Zukunft liegt.
Alles Liebe,
Katrin

Antworten
Hannelore Bode 26. Januar 2021 - 13:14

Liebe Katrin,
der Artikel ist auch für uns Nicht Münchner toll gemacht und inspiriert uns, wenn wir wieder entspannter reisen können, die Parks einmal zu besuchen. Ich habe gleich auch unsere Münchner Bekannten auf Deinen Artikel aufmerksam gemacht.
Herzlichen Dank fürs Mitnehmen und liebe Grüsse aus dem Saatland,
Hannelore und Thomas

Antworten
katrin 26. Januar 2021 - 13:44

Oh, das freut mich sehr! Vielen Dank fürs Flüsterpost spielen. 😉 Und wie schön, wenn ich euch schon einmal zu Zukunfts-Reiseplänen inspirieren konnte. Ihr müsst aber auch gar nicht bis nach München fahren – bestimmt gibt’s im Saarland auch den einen oder anderen Park, der eine spannende Geschichte zu erzählen hat.
Alles Liebe,
Katrin

Antworten
Hildegard Koelln 29. Januar 2021 - 9:42

Als 1971 zugezogene Migrantin, habe ich München in den nun vergangenen 50 Jahren kennen und lieben gelernt:
Parks, Englischer Garten, Friedhöfe, die Isarauen, Olympiapark, der Nymphenburger Schlosspark, auch die unzähligen Kulturbühnen!
All dies und noch vieles mehr was Muc zu bieten hat, wurde von Stadtflaneurin Kathrin wunderbar dargestellt, wie ich finde.
Eine sehr gute detailgetreue Recherche. Danke dafür!

Antworten
katrin 29. Januar 2021 - 10:43

Liebe Hildegard,
vielen Dank für deine Worte! Es freut mich sehr, dass dir mein Artikel gefallen hat.
Alles Liebe,
Katrin

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