Das Gedächtnis der Stadt. Was dir Straßen über Geschichte erzählen

von katrin
Straßenansicht in München

Du musst nicht immer zwingend dicke Bücher wälzen, um etwas über die historische Vergangenheit deiner Stadt zu erfahren. Manchmal reicht es, einfach mit offenen Augen herum zu laufen. Zum Beispiel können dir Straßen einiges über Geschichte erzählen, denn sie sind so etwas wie das Gedächtnis einer Stadt.

Natürlich wandeln sich Städte im Laufe der Zeit. Doch Grundstrukturen wie Straßenführungen, Bebauungsflächen oder auch Ortsbezeichnungen bleiben dabei meistens gleich. Selbst wenn Stadtteile durch Krieg oder Feuer zerstört wurden, hielten die Bewohner sich beim Wiederaufbau oft an die ursprünglichen Strukturen.

Aus diesem Grund verraten Straßen eine ganze Menge über die Geschichte einer Stadt. Vor allem zwei Aspekte sind besonders interessant: Der Straßenverlauf und der Straßenname. Beide können wertvolle Hinweise auf die geschichtlichen Hintergründe eines Ortes geben.

Wie in jeder Stadt mit einer historischen Vergangenheit sind auch in München die Straßen ziemlich gesprächig. Sowohl in der Altstadt als auch in den Stadtvierteln kannst du die Entwicklung der Stadt buchstäblich am Straßennetz ablesen. Außerdem sagen Straßennamen und Ortsbezeichnungen viel über das Leben aus, das die ehemaligen Bewohner dort geführt haben.

Lass uns ein wenig tiefer in Münchens Straßennetz eintauchen und herausfinden, was es uns aus seiner Geschichte zu erzählen hat.

Straßen erzählen Geschichte: Die Stadtentwicklung

Seit der Gründung Münchens in der Mitte des 12. Jahrhunderts ist es stetig gewachsen. Die erste Stadterweiterung erfolgte bereits nach knapp hundert Jahren. Denn als Residenz- und Handelsstadt wuchs München so schnell, dass das ursprüngliche Siedlungsgebiet schon Ende des 13. Jahrhunderts vergrößert werden musste.

Im Mittelalter bedeuteten Stadterweiterungen einen nicht unerheblichen Aufwand. Schließlich musste nicht nur neue Flächen erschlossen, sondern auch eine neue Mauer gebaut werden. Darum blieb es dann nach der Erweiterung um 1300 erst einmal bei dieser Vergrößerung Münchens.

Doch Ende des 18. Jahrhunderts wurde es langsam eng in der Stadt. Die mittelalterliche Befestigungsanlage erfüllte keinen militärischen Zweck mehr und es wurde dringend mehr Wohnfläche gebraucht. Darum wurde ab 1800 die alte Stadtmauer nach und nach abgetragen, damit sich die Stadt ins Umland ausbreiten konnte.

Als Bauwerk ist die ehemalige Mauer verschwunden, doch im Gedächtnis der Stadt ist sie noch immer eingraviert. Beim genauen Blick auf den Stadtplan kannst du sie bis heute erkennen.

Der Verlauf der ersten Stadtmauer

München hatte im Laufe seiner Geschichte zwei Stadtmauern. Durch den Straßenverlauf der Altstadt kannst du hervorragend nachvollziehen, wo sich die beiden Befestigungsanlagen befanden.

Die erste Mauer war 1,4 km lang, hatte fünf Tore und umfasste eine Fläche von 17 ha, die in der Forschung häufig Heinrichstadt nach unserem Stadtgründer Heinrich dem Löwen genannt wird.

Die erste Stadtmauer und ihre Tore im Straßenverlauf der Münchner Altstadt
Erste Münchner Stadtmauer (rot) mit Toren (grün) im heutigen Straßenverlauf
(© OpenStreetMap-Mitwirkende (Copyright), bearbeitet von Katrin Schultze-Naumburg)

Was beim Blick auf die Karte sofort auffällt: Während die Mauer im Westen eine Biegung beschreibt, verläuft sie im Osten entlang der Sparkassenstraße schnurgerade. Das hat vor allem mit dem Terrain zu tun. Die Siedlung lag auf einer Terrasse und die Mauer musste an der östlichen Seite an einer Hangkante entlang gebaut werden.

Auch die Lage der fünf Stadttore lässt sich an den Straßen ablesen. Denn immer da, wo eines der alten Tore stand, wechseln die Straßen ihren Namen. So wird der Marienplatz zum Tal, die Rosenstraße zur Sendlingerstraße, die Kaufinger- zur Neuhauserstraße, die Wein- zur Theatinerstraße und die Diener- zur Residenzstraße.

Der Verlauf der zweiten Stadtmauer

Ende des 13. Jahrhunderts begannen die Münchner dann mit dem Bau der zweiten Mauer. Die neue Stadtbefestigung hatte nach ihrer Fertigstellung eine Länge von guten 4 km, vier Haupttore und schloss eine Fläche von 91 ha ein.

Die zweite Stadtmauer und ihre Tore im Straßenverlauf der Münchner Altstadt
Zweite Münchner Stadtmauer (rot) mit Toren (grün) im heutigen Straßenverlauf
(© OpenStreetMap-Mitwirkende (Copyright), bearbeitet von Katrin Schultze-Naumburg)

Du kannst auf der Karte auch gut erkennen, dass nicht nur die Straßen innerhalb der Altstadt dem Verlauf der ehemaligen Mauer folgen. Auch der Altstadtring, der in den 1960er Jahren angelegt wurde, um die Innenstadt verkehrstechnisch zu entlasten, orientiert sich größtenteils an der alten Befestigungsanlage.

Vor der Stadtmauer lag übrigens noch ein Graben, der mit Wasser gefüllt war. Auf alten Karten von München bekommst du einen Eindruck davon, welchen Festungscharakter die Stadt damals hatte. Auch den Verlauf der ersten Mauer im Stadtkern kannst du darauf gut erkennen.

Kupferstich von der Münchner Festungsanlage
Münchner Festungsanlage, Matthäus Merian der Ältere, Kupferstich von 1642
(Wikimedia Commons, Gemeinfrei)

Auch wenn also die Stadtmauern als massives Gebilde nicht mehr existiert, die Erinnerung ist tief im Gedächtnis der Stadt eingegraben. In den Straßen bleibt die Geschichte nicht nur klar ersichtlich, sondern auch lebendig. Neben der Mauer gibt es noch andere Elemente, die zwar nicht mehr in ihrer Ursprünglichen Form, aber dafür im Straßenverlauf zu sehen sind, wie zum Beispiel die Münchner Stadtbäche.

Die Stadtbäche

Denn der Stadtgraben war nicht der einzige Wasserlauf, der durch die Stadt floss. Bis vor gut hundert Jahren gab es in München ein weitläufiges Netz aus Stadtbächen, die als Seitenkanäle von der Isar abgezweigt wurden. Weil die Bewohner immer wieder mit Hochwasser zu kämpfen hatten, begann die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts damit, die Bäche aufzuschütten und zu überbauen.

Nicht nur als Straße aus der Geschichte übrig geblieben: Der Westermühlbach fließt durchs Glockenbachviertel
Nicht nur als Straße aus der Geschichte übrig geblieben: Der Westermühlbach im Glockenbachviertel als einer der wenigen verbleibenden Münchner Stadtbäche
(Katrin Schultze-Naumburg)

Wenige Bäche, wie zum Beispiel der Auer Mühlbach oder der Westermühlbach plätschern auch heute noch an der Oberfläche. An die meisten erinnern aber nur noch der Straßenverlauf oder ein Name, wie zum Beispiel die Reichenbachstraße. Im Falle des Glockenbachviertels wurde sogar ein ganzer Stadtteil danach benannt.

Wie du auf dem Foto rechts sehen kannst, verläuft die heutige Sparkassenstraße dort, wo bis vor gut hundert Jahren noch ein Bach entlang floss. Beispiele dafür gibt es in München zahlreiche, eine historische Karte mit den ehemaligen Stadtbächen findest du hier.

Es gibt auch immer wieder Diskussionen darüber, ob unterirdische Bauchläufe wieder an die Oberfläche geholt werden sollen. Bisher sind solche Überlegungen aber meistens aus Platzgründen gescheitert.

Ehemaliger Stadtbach in München, Pfisterbach in der Sparkassenstraße
Ehemaliger Pfisterbach in der heutigen Sparkassenstraße, 1907 (Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Stadtplanung am Reißbrett vs. Gewachsene Dorfstrukturen

München, das bis ins 18. Jahrhundert ausschließlich aus der heutigen Altstadt1 bestand, wurde ab ca. 1800 um vier Vorstädte erweitert: Maxvorstadt, Isarvorstadt, St.-Anna-Vorstadt (heutiges Lehel) und Ludwigvorstadt.

Straßen erzählen Geschichte: Stadterweiterungen in München im 19. Jahrhundert
Stadtplan von München, Stich von Georg Mayer, 1837
(Wikimedia Commons, gemeinfrei)

Während des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt auf zwei verschiedene Arten: Gezielte Planung und Eingemeindungen. Zum einen tobten sich die bayerischen Könige städtebaulich gehörig aus und legten strategisch geplante Siedlungen, wie zum Beispiel die Maxvorstadt an. Zum anderen verschmolzen die umliegenden Dörfer nach und nach mit der immer größer werdenden Stadt.

Der Blick auf die Karte zeigt dir, wo die ordnungsliebenden königlichen Stadtplaner am Werk waren und wo Dörfer eingemeindet wurden. Denn die dörflichen Siedlungen waren historisch gewachsen und wiesen daher ein eher unregelmäßiges Straßennetz auf. Häufig befand sich auch noch ein Dorfkern in der Mitte. Im Gegensatz dazu kannst du bei den Siedlungen, die am Schreibtisch geplant wurden, rasterförmige Straßen und symmetrische Platzanlagen erkennen.

In Haidhausen fällt der Unterschied besonders auf. Das sogenannte Franzosenviertel nordwestlich vom Ostbahnhof ist das Werk vom Münchner Stadtbaurat Arnold von Zenetti. Die axiale Anlage folgt klaren symmetrischen Formen und wurde offensichtlich mit dem Lineal am Reißbrett entworfen.

Nördlich vom Franzosenviertel ist das Straßenbild wesentlich unregelmäßiger. Der alte Dorfkern von Haidhausen lag an der Kreuzung der Kirchen- und Seenriederstraße. Rund um den Wienerplatz befand sich ein sogenanntes Herbergsviertel, wo vor allem Menschen der ärmeren Bevölkerungsschichten lebten. Die Preysingstraße war die Zufahrtsstraße zu einem ehemaligen Schloss, auf dessen Fläche im 19. Jahrhundert eine Klosteranlage errichtet wurde.2

Straßen Geschichte: Heutiger Stadtplan von Haidhausen
Heutiger Plan von Haidhausen: Im Süden der Ostbahnhof mit der axialen Anlage Zenettis, im Norden noch das historisch gewachsene, unregelmäßigere Straßennetz Haidhausens
(© OpenStreetMap-Mitwirkende (Copyright))

Straßen erzählen Geschichte: Das Stadtleben

Neben der baulichen Entwicklung Münchens, verraten die Straßen auch einiges über das ehemalige Stadtleben. Zum einen geben Straßennamen Hinweise darauf, wer früher an der entsprechenden Stelle gelebt bzw. was sich dort befunden hat. Zum anderen kannst du zum Beispiel auch erfahren, welche Bevölkerungsschichten dort ansässig waren.

Mittelalterliches Berufsleben

In einer mittelalterlichen Stadt war es üblich, dass Handwerker mit ihren Kollegen gemeinsam in derselben Straße wohnten und arbeiteten. Viele der heutigen Straßennamen erinnern noch an diese Tradition. Vor allem in der Altstadt findest du in Straßen wie dem Färbergraben, der Schäfflerstraße, Sporerstraße oder der Sattlerstraße noch Hinweise auf die ehemalige Berufssparten, die dort ansässig war.

Straßenschilder Weinstraße und Sporerstraße
Ecke Wein- und Sporerstraße in der Münchner Altstadt
(Katrin Schultze-Naumburg)

Auch im heutigen Glockenbachviertel gibt es Straßennamen, die auf bestimmte Berufsgruppen schließen lassen. Die Gegend zwischen Isar und Stadtmauer lag bis ins 19. Jahrhundert außerhalb der Stadt. Womit die eher ärmeren Menschen dort ihren Lebensunterhalt bestritten, verraten dir Straßennamen wie Holz- oder Baumstraße. So zerlegten Arbeiter in der Holzstraße zum Beispiel Isarflöße, damit die Baumstämme dort trocknen konnten, bevor das Holz zur Weiterverarbeitung kam. Und auch Berufsgruppen wie die Pechsieder lebten in der Gegend, da sie das Harz der Bäume für ihre Arbeit brauchten.

Etwas vornehmer ging es da wohl schon in der Dienerstraße zu, die in direkter Nachbarschaft zum Alten Hof angelegt war. Ebenfalls zum Hof ist übrigens die Pfisterstraße zu zählen. Die wurde nämlich nach der Hofpfisterei benannt, die extra für die höfische Brotversorgung zuständig war.

Zwar sind Straßen wie die Weinstraße oder der Rindermarkt eher Ortsbezeichnungen, aber sie erzählen trotzdem etwas über das mittelalterliche Berufsleben. Denn wie du dir sicher schon denken kannst, handelten Verkäufer dort mit Wein bzw. Rindern. Dass die Schäffler- und Weinstraße direkt nebeneinander liegen, ist ebenfalls kein Zufall. Die Dienste des Schäfflers, sprich Fassmachers, wurden schließlich auf dem Weinmarkt nicht selten gebraucht.

Bezeichnungen von besonderen Orten

Wie an den Marktbezeichnungen schon zu erkennen ist, gehen die heutigen Straßennamen häufig aus ehemaligen Ortsbezeichnungen zurück. Im gesamten Münchner Stadtgebiet findest du Hinweise auf solche ehemaligen Ortsbezüge.

Ich habe hier ein paar Beispiele für dich gesammelt:

Augustinerstraße (Altstadt): Angrenzend an ein ehemaliges Augustinerkloster

Am Gasteig (Au-Haidhausen): „Am gachen Steig“ – Alte Bezeichnung für steilen Hang

Baumstraße (Glockenbachviertel): Wahrscheinlich wegen der Nähe zur Oberen Floßlände am Westermühlbach, wo die Baumflöße anlandeten

Infanteriestraße und Schwere-Reiter-Straße (Schwabing West): Gebiet der ehemaligen Kasernen und Militärübungsplätze am Oberwiesenfeld

Münzstraße (Altstadt): Lage der ehemaligen herzoglichen Münzschmiede

Pfarrweg (Giesing): Ein Stück des ehemaligen Kirchwegs, der zu den Pfarrkirchen in Giesing und Perlach führte

Volksgartenstraße (Neuhausen-Nymphenburg): Erinnert an einen ehemaligen Vergnügungspark, der 1890-1916 am Romanplatz lag

Falls du herausfinden willst, woher der Name einer bestimmten Straße kommt, findest du hier ein umfangreiches Verzeichnis der Münchner Straßen und ihrer Geschichte.

Was inoffizielle Bezeichnungen von Straßen über Geschichte verraten

Es gibt neben den offiziellen Straßennamen manchmal auch alternative Ortsbezeichnungen, hinter denen natürlich immer eine interessante Geschichte steckt. Das berühmteste Beispiel in München ist wohl der Karlsplatz, der von Einheimischen ausschließlich „Stachus“ genannt wird.

Der Grund für diese Umbenennung lag in der Abneigung der Münchner gegenüber dem wohl unbeliebtesten Kurfürsten der gesamten Stadtgeschichte. Der pfälzische Kurfürst Karl Theodor aus Mannheim übernahm die Regierung in München, nachdem die bayerische Linie der Wittelsbacher Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben war. Der neue Kurfürst unternahm zahlreiche Baumaßnahmen in der Stadt, die von den Bürgerinnen größtenteils abgelehnt wurden.

Rechter Flügel des Karlstores mit Inschrift "Karlstor seit erstem Mai 1792"
Am 1. Mai 1791 wurde das Neuhauser Tor zum Karls Tor
(Katrin Schultze-Naumburg)

So auch die Umgestaltung des Neuhauser Tors. Karl Theodor ließ die nutzlos gewordene Stadtbefestigung an dieser Stelle abtragen und eine repräsentative Platzanlage anlegen, die er in aller Bescheidenheit nach sich selbst benannte. Die Münchner weigerten sich aber das neue „Karlstor“ und den dazugehörigen „Karlsplatz“ namentlich anzunehmen. Stattdessen bezogen sie sich auf das Wirtshaus „Stachus-Garten“, das nach seinem Wirt Mathias Eustachius Föderl benannt war.

Somit spiegelt sich hier ein bedeutender Teil Münchner Stadtgeschichte in der Ortsbezeichnung wider. Und zwar nicht in dem Sinne, dass der Name verrät, welcher Herrscher hinter den prunkvollen Baumaßnahmen steckte. Vielmehr manifestiert sich in der Bezeichnung „Stachus“ ein tiefgehender Konflikt der Münchner Bürger mit ihrem Herrscher. Eine Ablehnung, die zwar heute nicht mehr bewusst ausgelebt wird, aber in der Stadtkultur trotzdem überlebt hat.

Und wenn heute in München jemand vom Karlsplatz redet, ist eines sofort klar: Das kann nur jemand von auswärts sein.

Entdecke die Straßen Münchens

Du siehst also: Du kannst eine ganze Menge von den Straßen über die Geschichte deiner Stadt lernen. Es muss nicht immer der historische Wälzer sein, ein aufmerksamer Blick auf die Karte kann schon genügen. Und wenn du mit offenen Augen durch die Straßen deiner Stadt flanierst, wirst du zahlreiche Hinweise auf ihre historischen Hintergründe entdecken.

Falls du auf der Suche nach noch mehr Flanier-Inspiration und spannenden Hintergründen zu Geschichte und Kultur bist, schau dich weiter auf meinem Blog um oder trage dich hier für meine Flanierpost ein.

Du kennst jemand, der sich für die Geschichte der Münchner Straßen und Orte interessiert? Dann teile diesen Artikel gerne! Ich freue mich immer über neue Leserinnen und Leser.

  1. eine spannende Podcastfolge zum Thema Altstadt findest du hier []
  2. Auer Haidhauser Journal, Heft 2 (2015) []
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